Medikamente sind für viele Menschen unverzichtbare Begleiter – auch im Urlaub. Der Transport in Zug, Auto oder Flugzeug wird aber oft zur Herausforderung. Die Apothekerkammer Hamburg erklärt, wie Arzneimittel unterwegs unbeschadet Hitzeschwankungen, Zoll- und Sicherheitskontrollen überstehen.
Statistisch gesehen erkranken doppelt so viele Frauen an Depressionen wie Männer. Doch der Schein trügt: Bei Männern äußern sich psychische Erkrankungen anders als bei Frauen und werden daher häufig übersehen oder fehlgedeutet, erklären die Psychologen der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychiotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). Sie fordern mehr „männertaugliche“ Diagnosekriterien und Behandlungsangebote.
Die Qualität des Schlafs ist entscheidend für die Konzentrationsfähigkeit am nächsten Tag. Doch auch ein regelmäßiger Schlafrhythmus spielt eine wichtige Rolle für die Gesundheit von Jugendlichen. Denn sie beeinflusst das Essverhalten der Heranwachsenden.
Bei Erwachsenen müssen milde Formen einer Bilddarmentzündung nicht sofort operiert werden. Denn Antibiotika können eine leichte Entzündung abklingen lassen. Ist eine nicht-operative Behandlung auch bei Kindern mit Blinddarmentzündung möglich?
Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) äußert sich durch kribbelnde, ziehende oder mit Spannungen verbundene Missempfindungen in den Beinen, die vor allem nachts auftreten. Was dahinter steckt und wie sich die Beine beruhigen.
Ein falscher Schritt und schnell ist es passiert: ein Kreuzbandriss. Dann ist Geduld gefragt. Woran man einen Kreuzbandriss erkennt und was Kinder und ihre Eltern in der Genesungsphase beachten sollten.
Viele Menschen mit Demenz nehmen Hunger kaum mehr wahr. Dann droht eine Mangelernährung. Diese Tipps helfen, die Ernährung von Betroffenen zu verbessern.
Videos von Babys, die scheinbar mühelos im Wasser treiben oder sich selbst retten, gehen in den sozialen Medien millionenfach viral. Doch steckt hinter dem sogenannten Survival-Schwimmen wirklich ein Sicherheitsgewinn – oder birgt der Trend sogar Risiken?
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Viele Menschen mit Arthrose meiden Laufen, Tennis oder Skifahren aus Angst vor weiterem Gelenkverschleiß. Neue Studiendaten machen jedoch Hoffnung: Bestimmte belastende Sportarten scheinen das Risiko für einen Gelenkersatz nicht zwangsläufig zu erhöhen.
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Wer beruflich viel stehen muss, mutet seinen Beinvenen einiges zu. Mit den richtigen Schuhen und Strümpfen, kalten Duschen und einfachen Übungen lässt sich die Venengesundheit fördern.
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Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.
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Lithium ist ein starkes Medikament gegen schwere psychische Erkrankungen. Im Netz kursiert aber auch die Behauptung, dass Lithium in geringen Dosen Demenz vorbeugen kann. Was ist dran?
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