Wenn Rheuma das Leben erschwert, können komplementärmedizinische Ansätze die schulmedizinische Behandlung sinnvoll ergänzen. Doch welche Verfahren eignen sich? Und wovon ist eher abzuraten? Kostenlosen Rat zu diesen Themen bietet die Deutsche Rheuma-Liga im Expertenforum „Naturheilkunde und andere ergänzende Heilmethoden" vom 20. bis 27. November 2014.
Mit dem Gesetzentwurf zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf verbessern sich die politischen Rahmenbedingungen für Berufstätige, die Angehörige pflegen. Doch für Betroffene zählen vor allem Führungs- und Unternehmenskultur. Neue Studien und Daten der Techniker Krankenkasse (TK) beziffern, wie groß der Spagat zwischen Job und Pflege wirklich ist.
Wer sich Insulin spritzen muss, bevorzugt die schmerzunempfindlichste Stelle. Verständlich – doch für die Wirkung des Insulins nicht optimal. Denn häufiges Stechen in die gleiche Stelle verlangsamt die Aufnahme des Insulins. Menschen mit Diabetes sollten deshalb regelmäßig die Einstichstelle wechseln, rät der Berufsverband der Deutschen Internisten (BDI).
Deutsche Wissenschaftler entwickelten eine neue Methode zur Entfernung von Karies. Diese soll das Ausmaß der bakteriellen Infektion genauer bestimmen. Laut den Wissenschaftlern verringert sich dadurch das Risiko, gesunde Zahnsubstanz zu entfernen – was ganz im Sinne der Zahnerhaltung ist.
Zwei Studien, das gleiche Ergebnis: Bestimmte Berufe erhöhen das Asthma-Risiko. Arbeitnehmer der gefährdeten Berufsgruppen sollten sich regelmäßig untersuchen lassen, raten die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP).
In Mecklenburg-Vorpommern startete vor gut einem Jahr ein Modellprojekt, bei dem einkommensschwache Frauen kostenfrei Verhütungsmittel erhielten. Das Projekt lief nun aus. Das Interesse war nicht so hoch wie erhofft, wie aus einem Bericht der Deutschen Apotheker Zeitung (DAZ) hervorgeht.
Häufig eingesetzt drohen Antibiotika ihre Wirksamkeit zu verlieren. Denn die Bakterien entwickeln gegenüber dem Medikament Resistenzen. Dieser Entwicklung lässt sich am besten vorbeugen, indem man Antibiotika mit Bedacht einnimmt. Der Landesapothekerverband Niedersachsen (LAV) e.V. informiert über den richtigen Umgang mit Antibiotika.
Neben Karies ist Parodontitis die häufigste Erkrankung im Mundraum. Die verantwortlichen Bakterien werden beim Küssen leicht auf den Partner übertragen. Welche Möglichkeiten es gibt, um Parodontitis langfristig zu bekämpfen und eine Ansteckung zu vermeiden, erläutert der Zahnarzt Milan Michalides.
Videos von Babys, die scheinbar mühelos im Wasser treiben oder sich selbst retten, gehen in den sozialen Medien millionenfach viral. Doch steckt hinter dem sogenannten Survival-Schwimmen wirklich ein Sicherheitsgewinn – oder birgt der Trend sogar Risiken?
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Viele Menschen mit Arthrose meiden Laufen, Tennis oder Skifahren aus Angst vor weiterem Gelenkverschleiß. Neue Studiendaten machen jedoch Hoffnung: Bestimmte belastende Sportarten scheinen das Risiko für einen Gelenkersatz nicht zwangsläufig zu erhöhen.
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Wer beruflich viel stehen muss, mutet seinen Beinvenen einiges zu. Mit den richtigen Schuhen und Strümpfen, kalten Duschen und einfachen Übungen lässt sich die Venengesundheit fördern.
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Wettkämpfe sind nicht nur dem Spitzensport vorbehalten. Auch viele Freizeitsportler*innen messen sich gerne, etwa beim Marathon oder bei Radveranstaltungen. Aber Vorsicht: Auch für sie gelten Anti-Doping-Bestimmungen. Und die sind oft strenger, als vermutet.
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